Hippodrom

Hippodrom

Schon das alte Byzantion besaß eine Pferderennbahn, das Hippodrom. Es war das sportliche und soziale Zentrum der Hauptstadt des Byzantinischen Reiches.

Kaiser Konstantin hat seine ' Stadt Konstantins' = Konstantinopel stark erweitert und ausgebaut. Auch die Pferderennbahn wurde neu errichtet und besaß zu Konstantins zeiten eine Länge von 429 Metern und eine Breite von 119 Metern. Sie bot 1000.000 Zuschauern Platz.

Konstantin holte aus allen teilen des Reiches bedeutende Kunstwerke nach Konstantinopel, um seine Stadt aufzuwerten. Darunter befand sich der Rest des Opferaltars von Plataiai aus dem Apollon-Tempel in Delphi. Als kleiner Rest ist eine Säule in geschlungener Form, die Schlangensäule verblieben.Es ist eine Säule aus drei ineinander verschlungenen Schlangen, deren Köpfe abgeschlagen oder abgefallen sind.

Schlangensäule

Obelisk

Theodosius I. ließ im Jahre 390 einen Obelisken aus Ägypten nach Konstantinopel bringen und in der Mitte der Rennbahn aufstellen. Ursprünglich war er 32 Meter hoch und zur Regierungszeit Thutmosis III. errichtet. Der untere Marmorsockel trägt die Bauinschrift des Stadtpräfekten in Griechisch und Latein. Auf der Nordseite wurde wurde die Szene von der Aufstellung des Obelisken eingemeißelt. Die vier Reliefs der oberen Basis zeigen Geschehnisse am Kaiserhof

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