Senja

Von Tromsø fuhren wir mit dem Bus zum letzten Ort unserer Nordlandreise - auf die Insel Senja. Untergebracht waren wir in dem herrlich gelegenen Hotel "Hamn i Senja" am Eingang einer Bucht mit zahlreichen Inseln und Wasser, dass von tiefblau bis türkis in vielen Farben schillerte. Die Insel ist durch verschiedene Fjorde vom Festland getrennt und bietet 'Norwegen im Kleinformat'. Zum Meer hin, nach Westen ist die Insel von tiefen Fjorden eingeschnitten mit steilen Felsen. In geschützten Buchten gibt es wenige kleine Fischerorte. Die dem Festland zugewandte Ostseite hat eher lieblichen Charakter und ermöglicht Land- und Waldwirtschaft.

Zu erreichen ist Senja über die Gisundbrücke in Finnsnes oder mit einer Fähre im Norden der Insel.

Anreise

Von Tromsø nach Senja sind wir über gut ausgebaute Europastraßen in weiten Bögen um Fjorde herum mit dem Bus angereist. Die Landschaft war beeindruckend, vor allem mitten im Hochsommer die alpin wirkenden schneebedeckten Berge, die aber kaum einmal über 600 Meter hoch aufragen. Immerhin hielten wir für eine kurze Pause, um die Landschaft auf uns wirken zu lassen. In Finnsnes machten wir zur Erholung des Busfahrers eine längere Pause an der Anlegestelle der Hurtigruten.

Hausberg

Am späten Nachmittag sind wir nach unserer Ankunft noch ein wenig gewandert - auf den Hausberg direkt beim Hotel. Von oben - auf dem Foto mit Menschen aus unserer Reisegruppe, die vom Berg aus die Mitternachtssonne anschauen - hat man einen herrlichen Panoramablick auf das Hotel und über die Bucht mit ihren vielen Inseln.

Hotel Hamn i Senja

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Hotel mit Bucht

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Hotel Haupthaus

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Hotel mit Bucht

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Kleine Insel am Hotel

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Inseln in der Bucht

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Kleine Siedlung

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Inseln in der Bucht

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Häuser jenseits der Bucht

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Aufstieg zum Hausberg

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Hängebrücke

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Kleine Buchten

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Im Sonnenschein

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Klares Wasser

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Felsritzen

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Am Wegesrand

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Blühend

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Inseln, so weit man sehen kann.

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Abreise

Die Rückfahrt vom Hotel auf Senja nach Tromsø führte an der Westküste der Insel entlang. Diese Straße ist durch zahlreiche Tunnel erst in den letzten Jahren gut erschlossen. Es ist eine der schönsten und beeindruckendsten Küstenstraßen in Norwegen. Zahlreiche Fjorde werden umrundet. Durch Tunnel werden weite Strecken um Halbinseln herum abgekürzt. Es gibt besondere Highlights an der Strecke, z. B. diesen besonderen Aussichtspunkt über einem Fjord.

Wir waren am Hotel noch bei Sonnenschein gestartet, aber langsam zogen Nebel und Wolken auf, die gleichsam über die Berge sich ins Landesinnere hineinwälzten.

Die Fähre, im Norden der Insel, die uns auf das Festland bringen sollte, war zu klein für unseren Bus. So fuhren wir wieder über Finnsnes auf den gut ausgebauten Europastraßen nach Tromsø. Dort blieb uns noch Zeit, kleine Mitbringsel und Geschenke für die Daheimgebliebenen zu besorgen.

Der Rückflug war ein wenig kompliziert: Erster Umstieg in Oslo, von dort nach Stockholm und Abflug mit Verspätung in Richtung Frankfurt. Erstaunlich: wir sind trotzdem zur vorgesehenen Zeit in Frankfurt gelandet.