Wanderungen

Komsa, der Hausberg

Nach dem Alta-Stausee und der Schlucht sind wir am Nachmittag des ersten Tages in Alta auf den Hausberg der Stadt, den Komsa, gewandert. Der Hausberg ist mit einer Loipe erschlossen, die auf und ab um den Berg herumführt. Für unsere Wanderung war diese Strecke sehr angenehm. Erst der Aufstieg zum 'Gipfel' führte über Fels und etwas Geröll - alles gut zu erwandern.

Der Komsa ist vielleicht etwas über 150 m hoch - leicht zu besteigen. Von oben hat man einen sehr schönen Rundblick über den Altafjord und die Stadt. In der kurzen Sommer- und Vegetationszeit müssen sich die Pflanzen beeilen, um zu blühen und Früchte zu tragen.

Hjemmelufttoppen

Nach der Besichtigung der Felsritzungen sind wir am Museum von Alta zu unserer zweiten Wanderung gestartet, wieder auf einen Berg, dem Hjemmelufttoppen. Auch dieser Berg ist nicht sehr hoch. Der Weg war gut zu begehen, auch wenn es an manchen Stellen nach der langen Regenzeit noch recht feucht und matschig war. Bei den Blumen am Wegrand wurden wir auf die Blüte der Moltebeere aufmerksam gemacht: jede Pflanze hat nur eine Blüte und später eine Frucht, die sehr weich ist. Allerdings ergibt die Moltebeere eine herrlich schmeckende Konfitüre.

Kafjord - Kupfermine

Am Nachmittag dieses Tages sind wir mit dem Bus zum Kafjord, einem Seitenarm des Altafjords, gefahren. Dort führte uns die nächste Wanderung durch das Gelände der historischen Kupfermine aus dem 19. Jahrhundert. Seit 1909 ist die Kupfermine geschlossen; das Gelände ist durch einen 2,9 km langen Lehrpfad erschlossen.