Die Bastei

Rathen

Vor Jahren sind wir von Nienburg an Aller, Mittellandkanal und Elbe entlang mit den Fahrrädern bis Bad Schandau gefahren - eine wunderschöne Tour, meist mit Rückenwind. Kurz vor Oberrathen hatten wir damals einen herrlichen Blick auf die Bastei und die Basteibrücke - dort wollten wir einmal hin und wandern.

Die Elbe fließt zwischen Oberrathen und Niederrathen durch nach Norden in Richtung Dresden. Das nebenstehende Foto zeigt den Fähranleger der Gierfähre von Rathen; rechts hinten ist der berühmte Lilienstein zu sehen - einer der vielen Felsen im Elbsandsteingebirge.

Amselgrund

Nach unserer Ankunft im Kurort Rathen, in Niederrathen haben wir in der Mittagszeit schnell noch eine Unterkunft gesucht und gefunden. Bei herrlichem Sonnenschein und sehr warmen Wetter haben wir uns auf den Weg gemacht durch den Amselgrund - mit Amselsee - zur Bastei. Die Wegstrecke war zunächst noch recht eben.

Schwedenlöcher

Vom Amselgrund biegt der Wanderweg zur Bastei nach links ab durch die sogenannten Schwedenlöcher: der Weg wird steil, manchmal sehr eng, zwischendurch auch mit unebenen Stufen - nur in den Fels gehauen. In diesem Einschnitt und zerklüfteten Felsgebiet suchten und fanden viele Bewohner der Umgebung während des Dreißigjährigen Krieges Schutz vor den Schweden.

Pavillon Aussicht

Vom Wanderweg durch die Schwedenlöcher zur Bastei ist es oben angekommen nur ein kurzes Stück, um einen ersten Blick auf die Bastei von der Pavillon-Aussicht zu genießen: Der Fels fällt steil ab. Unten im Grund ist die Felsenbühne Rathen, die für zahlreiche Veranstaltungen genutzt wird. Dahinter erheben sich die Felsformationen der berühmten Bastei. Im Hintergrund ist der Lilienstein zu erkennen und rechts, schon etwas im Dunst der Pfaffenstein.

Die Bastei

Von der Bastei aus ist ein herrlicher Blick in das Elbtal möglich - auf dem Foto mit Rathen und der Fähre zwischen Nieder-Rathen und Ober-Rathen

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