Newquay

Neyquay

In Newquay haben wir die erste Woche mit sieben Übernachtungen verbracht. Der Ort war ursprünglich ein Fischerdorf. Er profitierte seit dem 15. Jahrhundert von seiner geschützten Lage in einer Bucht. Die Menschen lebten vor allem von der Sardinenindustrie, die ihren Höhepunkt im 18. Jahrhundert hatte. Die meisten Sardinen wurden in die mediterranen Länder, hauptsächlich nach Italien, exportiert.

Später musste der Hafen vergrößert werden, weil in Newquay Kohle importiert wurde. Vom Westen her wurde eine Bahnstrecke nach Newquay gebaut, um aus der Gegend von St. Austell Kaolin hierher zu transportieren und zu verschiffen. Bei St. Austell sind immer noch die stehen gebliebenen Schornsteine und die Abraumhalden zu sehen. Begünstigt durch das ausgebaute Eisenbahnnetz und angelockt von den schönen Sandstränden und den oft starken Wellen des Atlantik setzte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Tourismus ein. Jetzt waren wir hier.

Bade- und Surfstände

Newquay hat elf Sandstrände, die zusammen mehr als 10 Kilometer lang sind. Der Ort propagiert sich als Britische Surf-Metropole: "The Surfing Capitol of Britain". Das erlebt man nicht nur an den Stränden, sondern auch in den Geschäften der Stadt. Ein Stadtbummel lohnt sich.

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